Donnerstag, 19. März 2020
Montag, 16. März 2020
Freitag, 13. März 2020
Sonntag, 26. Januar 2020
Samstag, 25. Januar 2020
Freitag, 24. Januar 2020
Kampfgruppe Knittel, La Vaux-Richard
Dec. 18, 1944 Monday afternoon...SS-Obersturmführer Hans-Martin Leidreiter, commander of 3.Pz.AA1 (left) and SS-Sturmbannfuhrer Gustav Knittel, commander of Kampfgruppe Knittel consult maps at the small hamlet of La Vaux-Richard about one mile southeast of Stavelot. Kampfgruppe Knittel, 1.SS-Panzer-Division's reinforced reconnaissance battalion was supporting Kampfgruppe Peiper further to the west. (Note two SdKfz 251 armored personnel carriers, heavily camouflaged, behind.)
Hans-Martin Leidreiter, Gustav Knittel
Donnerstag, 23. Januar 2020
Montag, 9. September 2019
Samstag, 7. September 2019
Nazi Villa - von Hans-Günther Sohl
https://www.flickr.com/photos/58013730@N08/34746961296/in/album-72157680569662593/
Villa von Hans-Günther Sohl, Wehrwirtschaftsführer unter Hitler und später Vorstandsvorsitzender des Thyssen-Konzerns
Villa von Hans-Günther Sohl, Wehrwirtschaftsführer unter Hitler und später Vorstandsvorsitzender des Thyssen-Konzerns
Freitag, 6. September 2019
SS - Poetschke (Werner)
* 6. März 1914, Brüssel / Belgien
+ 24. März 1945, Veszprém / Ungarn
Werner Poetschke kam 1935 zur SS-Verfügungstruppe, wurde am 12. März 1938 zum SS-Untersturmführer befördert und war anschließend Zugführer in der SS-Standarte "Der Führer". 1939 führte er in Polen den Panzerspähzug des Regiments "Der Führer" und wurde bei Beginn des Westfeldzuges Zugführer in der 1. Kompanie der Aufklärungs-Abteilung der SS-Verfügungsdivision. Im April 1941 nahm er am Balkanfeldzug teil und kämpfte ab Juni 1941 in Rußland.
Am 30. Januar 1942 zum SS-Hauptsturmführer befördert, wurde er im April 1942 Führer der SS-Aufklärungs-Abteilung 2 "Das Reich". Für mehrfach bewiesene Tapferkeit wurde ihm am 5. November 1942 das Deutsche Kreuz in Gold verliehen. Anfang April 1943 stellte er die I. / SS-Panzer-Regiment 1 in Grafenwöhr und Erlangen neu auf und kam im August 1943 nach Italien. Ab Dezember 1943 kämpfte er wieder in Rußland und wurde für seine Leistungen im Kessel von Kamenez-Podolsk am 4. Juni 1944 das Ritterkreuz verliehen.
Am 9. November 1944 wurde er zum SS-Sturmbannführer befördert und Kommandeur der I. / SS-Panzerregiment 1, das er 1944 während der Ardennen-Offensive führte.
Ab Februar 1945 kämpfte er in Ungarn und wurde für seine Leistungen im Gran-Brückenkopf am 15. März 1945 mit dem Eichenlaub ausgezeichnet. Am 22. März 1945 wurde er bei den Kämpfen südlich von Veszprém schwer verwundet und verstarb am 24. März 1945.
Ritterkreuz (4. Juni 1944) Eichenlaub (15. März 1945)
Literatur und Quellen:
Peter Stockert: Die Eichenlaubträger 1940 - 1945, 4 Bände, Bad Friedrichshall, 1996 / 1997
Peter Stockert: Die Eichenlaubträger 1940 - 1945, 9 Bände, 4. überarbeitete Auflage, Bad Friedrichshall 2010 / 2011
SS - Prieß (Hermann)
SS - Prieß (Hermann)
* 24. Mai 1901, Marnitz / Mecklenburg
† 2. Februar 1985, Ahrensburg / Schleswig-Holstein
Hermann Prieß trat am 22. Januar 1919 als Freiwilliger in das Heer ein, kämpfte im Freikorps "von Brandis" im Baltikum und wurde anschließend in die Reichswehr übernommen. Nach seiner 12jährigen Dienstzeit wurde er aus der Armee verabschiedet. 1934 meldete er sich freiwillig zur SS-Verfügungstruppe, wo er als SS-Hauptsturmführer Chef der 13. Kompanie der SS-Standarte "Germania" wurde. Ab dem 12. Juni 1939 stellte er eine Abteilung des neuen Artillerie-Regiments der SS-Verfügungsdivision auf. Am 20. April 1939 zum SS-Sturmbannführer befördert, ab September 1939 führte er seine Abteilung in Polen. Nach dem Polenfeldzug stellte er in München das SS-Artillerie-Regiment auf, blieb aber weiterhin Chef der II. Abteilung, mit der er am Westfeldzug teilnahm. Am 1. August 1940 zum SS-Obersturmbannführer befördert, wurde er Kommandeur des Artillerie-Regiments, mit dem er ab Juni1941 in Rußland kämpfte, wo er am 21. Juni 1941 zum SS-Standartenführer befördert wurde. Für die Abwehrleistungen seines Regiments im Raum Demjansk wurde er am 6. Januar 1942 mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet. Am 26. Februar 1943 übernahm er die Führung der SS-Panzergrenadier-Division "Totenkopf". Für die Vernichtung der 3. sowjetischen Panzerarmee südostwärts von Wlassowka wurde er am 9. September 1943 als SS-Oberführer mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Am 15. Juli 1943 wurde er nach dem Unternehmen "Zitadelle" zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS befördert. Nach den schweren Rückzugskämpfen im Sommer 1943 wurde er am 9. September 1943 mit dem Eichenlaub ausgezeichnet. Am 24. April 1944 wurde er für die weiteren Leistungen der Division bei den schweren Abwehrkämpfen wurden ihm am 24. April 1944 die Schwerter verliehen. Am 13. Juli 1944 wurde er von seinem Kommando abberufen und am 7. August 1944 Kommandierender General des XIII. SS-Armeekorps, welches er im Westen führte. Am 24. Oktober 1944 wurde er dann Kommandierender General des I. SS-Panzerkorps, welches er im Dezember 1944 in der Ardennenschlacht führte. Anfang 1945 wurde das Korps an die Ostfront verlegt und am Plattensee eingesetzt. Bei Kriegsende geriet er in amerikanische Gefangenschaft. Für die Erschießung amerikanischer Kriegsgefangener in Malmedy durch Angehörige seines Korps wurde er zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Im Oktober 1954 wurde er aus der Haft vorzeitig entlassen.
Ritterkreuz (28. April 1943) Eichenlaub (9. September 1943) Schwerter (24. April 1944)
Literatur und Quellen:
Peter Stockert: Die Eichenlaubträger 1940 - 1945, 4 Bände, Bad Friedrichshall, 1996 / 1997
Peter Stockert: Die Eichenlaubträger 1940 - 1945, 9 Bände, 4. überarbeitete Auflage, Bad Friedrichshall 2010 / 2011
* 24. Mai 1901, Marnitz / Mecklenburg
† 2. Februar 1985, Ahrensburg / Schleswig-Holstein
Hermann Prieß trat am 22. Januar 1919 als Freiwilliger in das Heer ein, kämpfte im Freikorps "von Brandis" im Baltikum und wurde anschließend in die Reichswehr übernommen. Nach seiner 12jährigen Dienstzeit wurde er aus der Armee verabschiedet. 1934 meldete er sich freiwillig zur SS-Verfügungstruppe, wo er als SS-Hauptsturmführer Chef der 13. Kompanie der SS-Standarte "Germania" wurde. Ab dem 12. Juni 1939 stellte er eine Abteilung des neuen Artillerie-Regiments der SS-Verfügungsdivision auf. Am 20. April 1939 zum SS-Sturmbannführer befördert, ab September 1939 führte er seine Abteilung in Polen. Nach dem Polenfeldzug stellte er in München das SS-Artillerie-Regiment auf, blieb aber weiterhin Chef der II. Abteilung, mit der er am Westfeldzug teilnahm. Am 1. August 1940 zum SS-Obersturmbannführer befördert, wurde er Kommandeur des Artillerie-Regiments, mit dem er ab Juni1941 in Rußland kämpfte, wo er am 21. Juni 1941 zum SS-Standartenführer befördert wurde. Für die Abwehrleistungen seines Regiments im Raum Demjansk wurde er am 6. Januar 1942 mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet. Am 26. Februar 1943 übernahm er die Führung der SS-Panzergrenadier-Division "Totenkopf". Für die Vernichtung der 3. sowjetischen Panzerarmee südostwärts von Wlassowka wurde er am 9. September 1943 als SS-Oberführer mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Am 15. Juli 1943 wurde er nach dem Unternehmen "Zitadelle" zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS befördert. Nach den schweren Rückzugskämpfen im Sommer 1943 wurde er am 9. September 1943 mit dem Eichenlaub ausgezeichnet. Am 24. April 1944 wurde er für die weiteren Leistungen der Division bei den schweren Abwehrkämpfen wurden ihm am 24. April 1944 die Schwerter verliehen. Am 13. Juli 1944 wurde er von seinem Kommando abberufen und am 7. August 1944 Kommandierender General des XIII. SS-Armeekorps, welches er im Westen führte. Am 24. Oktober 1944 wurde er dann Kommandierender General des I. SS-Panzerkorps, welches er im Dezember 1944 in der Ardennenschlacht führte. Anfang 1945 wurde das Korps an die Ostfront verlegt und am Plattensee eingesetzt. Bei Kriegsende geriet er in amerikanische Gefangenschaft. Für die Erschießung amerikanischer Kriegsgefangener in Malmedy durch Angehörige seines Korps wurde er zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Im Oktober 1954 wurde er aus der Haft vorzeitig entlassen.
Ritterkreuz (28. April 1943) Eichenlaub (9. September 1943) Schwerter (24. April 1944)
Literatur und Quellen:
Peter Stockert: Die Eichenlaubträger 1940 - 1945, 4 Bände, Bad Friedrichshall, 1996 / 1997
Peter Stockert: Die Eichenlaubträger 1940 - 1945, 9 Bände, 4. überarbeitete Auflage, Bad Friedrichshall 2010 / 2011
Abonnieren
Posts (Atom)


































































